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Wenn der Wunsch nach einem Kind in Erfüllung geht, ist
dies für die Eltern ein wunderbares Geschenk und einer der
schönsten Erfahrungen des Lebens.

Auf dem Weg dahin möchten wir Ihnen zur Seite stehen.

Zweite Zyklushälfte (= Luteal-/Gelbkörperhormonphase) (16. bis 28. Tag)

Am 6. bis 7. Tag nach dem Eisprung nistet sich der Embryo in der entsprechend vorbereiteten Gebärmutterschleimhaut ein. Der Embryo gibt Hormonsignale ab und signalisiert damit dem Eierstock (Ovar) seine Einnistung (Implantation). Dies geschieht durch das sich jetzt bereits langsam bildende Schwangerschaftshormon HCG. Die Funktion des Gelbkörpers bleibt erhalten, so dass er weiter das Hormon Progesteron bilden kann.

Wurde das Ei im Eileiter nicht befruchtet erkennt der Eierstock dies am ausbleibenden Hormonsignal durch das fehlende HCG. Es bildet sich zwar ein Gelbkörper für die 14 Tage nach dem Eisprung, dieser beendet dann aber wegen des fehlenden Signals die weitere Gelbkörperhormonbildung und durch den Hormonabfall im Blut kommt es zum Abbluten der Gebärmutterschleimhaut. Der 1. Tag des neuen Zyklus hat begonnen.

Von der Befruchtung zur Einnistung

Die Abbildung zeigt den Verlauf vom Eisprung zur Befruchtung der Eizelle im Eileiter (1) und die Wanderung der sich jetzt täglich weiter teilenden Eizelle in die Gebärmutter (2-5). Nach fünf Tagen ist die Gebärmutterhöhle erreicht, und der Embryo (jetzt nennt man ihn Blastozyste) kann sich jetzt einnisten (6-7).

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