Historische Entwicklung

1983     Niederlassung von Herrn Dr. Gottfried Krüsmann in eigener Praxis
1984 Zusammen mit Herrn Dr. Wolfgang Würfel Beginn der ersten IVF-Behandlung an der Frauenklinik Dr. Wilhelm Krüsmann; erstmals ultraschallkontrollierte Follikelpunktion
1985 Geburt der ersten Zwillinge an der Frauenklinik Dr. Wilhelm Krüsmann, und damit erstmalig Geburt von Zwillingen nach sonographischer Eizellentnahme in Deutschland
1986 Schwangerschaft und Geburt nach intratubarem Embryotransfer
1986 Erteilung der Genehmigung gemäß § 121 a SGB V zur Durchführung der Methoden der sogen. künstlichen Befruchtung durch die Bayerische Landesärztekammer und das Bayerische Sozialministerium
1986 Dr. Wolfgang Würfel wechselt an die Universitäts-Frauenklinik, Würzburg
1987 Schwangerschaft und Geburt nach hysteroskopischem, intratubarem Gametentransfer
1988 Gemeinschaftspraxis von Herrn Dr. Klaus Fiedler und Herrn Dr. Gottfried Krüsmann und Gründung der Abteilung für operative Fertilitätschirurgie mit Einführung endoskopischer und mikrochirurgischer Operationstechniken (Microchirurgie: Refertilisierung von verschlossenen Eileitern nach vorausgegangener Entzündung oder Sterilisation)
07/1989 Vortrag auf dem VI. Weltkongress in Jerusalem über Vorteile des Long-Protokolls im Vergleich zum Short-Protokoll
1992 Rückkehr von Herrn Dr. Würfel und Eintritt in die Gemeinschaftspraxis
1994 Aufbau einer ICSI-Einheit nach Teilnahme an Fortbildungskursen der Universität Brüssel
1994 Vortrag auf dem Weltkongress in Haifa zur Mehrlingsproblematik
ab 1994 Ärzte des KCM sind als Mitglieder der Bayerischen IVF-Kommission, des Deutschen IVF-Registers und im Vorstand des Bundesverbandes Reproduktionsmedizinischer Zentren (BRZ) (Dr. Fiedler) und als Fachberater und Prüfer in der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) bzw. im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin (DGGEF) (Dr. Würfel) tätig
1995 Eintritt von Frau Dr. Irene von Hertwig in die Gemeinschaftspraxis; Integration von Naturheilverfahren und Psychotherapie
1995 Erste Geburt nach ICSI mit Spermien, die aus dem Hoden/Nebenhoden entnommen worden waren (ICSI/TESE bzw. ICSI/MESA) in Deutschland (in Kooperation mit Prof. Dr. Ullrich Scharzer)
1996 Erste Geburt nach ICSI mit kryokonservierten Spermien (Kryo-TESE) in Deutschland
1996 Gründung der Münchner Arbeitsgemeinschaft für Reproduktionsmedizin MAR
1996 Das Lehrbuch "Frauenheilkunde" erscheint in 1. Auflage unter Mitarbeit des Kinderwunsch Centrum München (Dr. Würfel), weitere zwei Auflagen folgen bis 2005
1997 Erstmals Geburt nach Kryokonservierung von Eizellen (Kryo-Oocyten und ICSI) in Deutschland
1997 Die FOCUS Ärzteliste erscheint erstmals zur Reproduktionsmedizin. Das KCM wird bereits aufgeführt (Dr. Würfel) wie auch in allen Folgeausgaben
1998 Einführung des Qualitätsmanagement–Systems zur fortlaufenden Dokumentation und Sicherstellung einer umfassenden Betreuung und Therapie auf einem konstant hohen Qualitätsniveau
1998 Die Gemeinschaftspraxis mit Hormonlabor sowie die IVF-Abteilung erhalten die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001: 2008
1999 Planung und Ausrichtung des Kongresses für das 13. Jahrestreffen aller Deutschen IVF-Zentren (Hauptthema Mehrlingsproblematik)
1999 Das ärztliche Team wird durch Frau Ina Laubert verstärkt
1999 Ernennung von Wolfgang Würfel zum apl. Professor an der Universität Würzburg
2000 Die bis jetzt stationär mögliche IVF-Behandlung kann nur noch ambulant durchgeführt werden, womit das "stationäre" IVF-Konzept der Frauenklinik Dr. Wilhelm Krüsmann entfallen muss
2002 Die sich so ergebenden räumlichen Probleme führen zu der Suche nach neuen Möglichkeiten, die allen modernen Aspekten der "Kinderwunschbehandlung unter einem Dach" gerecht werden
2003 Neuplanung des KCM durch Irma Fiedler und Michael Hunstock mit der Firma Praxisteam und Baubeginn
2003 Gründung des BRB (Berufsverband Reproduktionsmedizin Bayern) mit Herrn Dr. Fiedler als 1. Vorsitzenden und Herrn Dr. Noss als 2. Vorsitzenden
2003/2004 Gastvorträge auf internationalen Kongressen in Amman (Jordanien) und Moskau (Dr. Fiedler)
2004 Erste Schwangerschaft und Geburt nach Polkörperdiagnostik
04/2004 Umzug und Neueröffnung des Kinderwunsch Centrums in der Lortzingstraße 26
2004 Oberärztin Frau Sabine Völker von der Frauenklinik München West (vormals Frauenklinik Dr. Wilhelm Krüsmann) verstärkt das Team
2006 Frau Dr. Claudia Santjohanser kommt zur Verstärkung des Teams hinzu
2006 Prof. Würfel gibt die Ärztliche Leitung der Frauenklinik Dr. Wilhelm Krüsmann an Dr. Otto Kabdebo ab
04/2008 Das ärztliche Team wird durch Herrn Osama Meri, Frauenarzt, nochmals verstärkt
01/2009 Eintritt von Herrn Dr. Jan Krüsmann in das Team des KCM
2010 Einladung für eine Vortragsreise an Herrn Klaus Fiedler nach Australien, wo er in Brisbane, Melbourne und Sydney die Ergebnisse der IVF-Behandlungen am Kinderwunsch Centrum München, insbesondere unter besonderer Berücksichtigung des Münchner Protokolls, präsentiert
Erneut wird das KCM in die FOCUS Ärzteliste aufgenommen und ist damit in jeder Ausgabe der Ärzteliste seit 1997 genannt; ab 2010 sogar mit 2 Ärzten
2010 Zusammen mit den Universitätsfrauenkliniken Großhadern (Prof. Thaler) und Maistraße (Prof. Jeschke) erneute Ausrichtung des IVF-Jahreskongresses (Schwerpunktthema: PID) und des ESRI-Kongresses (Europäische Gesellschaft für Reproduktionsimmunologie)
2011 Das KCM wird erneut mit 2 Ärzten in der FOCUS Ärzteliste genannt
2011/2012 Erste Schwangerschaften und Geburten nach Präimplantationsdiagnostik (PID) in Zusammenarbeit mit dem MGZ (Medizinisch-Genetisches-Zentrum, Frau Prof. Holinski-Feder) und dem ZHL (Zentrum für Humangenetik und Laboratoriumsmedizin, Dres. Klein und Rost)
Erstmals Schwangerschaft und Geburt nach kombinierter Polkörperdiagnostik (PKD) und PID
2012 Das KCM wird erneut mit 2 Ärzten in der FOCUS Ärzteliste genannt
2013 Das KCM wird erneut mit 2 Ärzten in der FOCUS Ärzteliste genannt
2014 Das KCM wird erneut mit 2 Ärzten in der FOCUS Ärzteliste genannt
2015 Das KCM wird erneut mit 2 Ärzten in der FOCUS Ärzteliste genannt
6/2015 Das KCM wird mit den Kooperationspartnern MGZ (Medizinisch Genetisches Zentrum, München) und ZHL (Zentrum für Humangenetik und Laboratoriumsdiagnostik, München-Martinsried) als offizielles PID-Zentrum lizensiert
2016 Das KCM wird erneut mit 2 Ärzten in der FOCUS Ärzteliste genannt
2017 Das KCM wird erneut in der FOCUS Ärzteliste genannt